Operation Black Sky V – 22.04.2017 powerd by Tam

Review OBS 5, April 2017 , Mahlwinkel

Wie das immer so ist, wenn man sich auf etwas so richtig freut, vergeht die Zeit bis zum Autoladen für das geilste Event des Jahres in Zeitlupe. Gefühlt seit Anfang des Jahres gehen mir die Gedanken „Was packst Du ein, was brauchst Du auf jeden Fall, was kann zuhause bleiben, was nutzen wir im HQ, wieviel Kilo Kaffee passen ins Auto?“ im Kopf rum und als nun endlich der Tag X gekommen ist, stelle ich fest: ich brauche demnächst einen Bus. Wenn ich zu dem Zeitpunkt aber schon gewusst hätte, wie der Großteil meines Teams BLAU gepäck- und ausrüstungsmäßig unterwegs sein würde, hätte ich vermutlich panisch überlegt, was ich alles vergessen habe bei dem halbleeren Auto.

Einen Tag vor den meisten Teilnehmern sitzen wir mit drei Mann in meinem Spaßmobil und machen uns auf den Weg nach Mahlwinkel. Immer mal wieder wurde vorher der Wetterbericht gecheckt, die Ansage wechselte von Regen bis zu 90 % Wahrscheinlichkeit zu meistens trocken mit starkem Wind zu halbtags Sonne mit geringem Niederschlagsrisiko. Was ungefähr soviel bedeutete wie die alte Bauernregel: „Kräht der Hahn bei uns auf dem Mist, ändert sich´s Wetter- oder es bleibt, wie es ist!“

In Mahlwinkel angekommen, wurden direkt die beiden Lager angefahren. Mein HQ BLAU war mir vom letzten Event noch in Erinnerung, wo die Leute zum Teil auf dem Gang ruhen sollten. Dieses Mal beschränkte ich mich daher mit der Raumwahl auf eine kleinere Kommandozentrale, damit mehr Platz für die Mannschaft bestand. Das Gebäude, was uns zugewiesen war, besticht durch seine aussergewöhnliche Alleinlage und der unvergleichlichen Einbettung direkt in die Natur mit Altbaucharme ( Fachchargon für Am Arsch der Welt und denkmalgeschützt). Wer sich hier jedoch über die zugigen Räume beschweren möchte, sollte kurz einen Blick auf das HQ ROT werfen. Als ich meinen Mitfahrer dort nämlich hinbrachte und wir schon sein sämtliches Gepäck ausgeladen hatten, stellten wir fest: Schlimmer geht immer! Denn wo bei HQ BLAU zwar keine Fensterscheiben drin waren, hatte HQ ROT teilweise nicht mal Wände, um überhaupt Fenster drin haben zu können. Oder Decken. Da wir nachts mit Minusgraden rechneten, packten wir also kurzerhand seinen Krempel wieder ein und er durfte die erste Nacht bei uns im HQ BLAU verbringen.

Der erste Abend mit der Orga am Feuer wurde lang und lustig, so wie man das kennt. So ein Lagerfeuer mit Kaltgetränk in der Hand ist einfach unschlagbar, und ich habe mehrere glitzernde Augenpaare beobachten können mit leicht entrücktem Blick- ich glaube, mit den Gedanken war ich also nicht ganz allein.

Freitag morgen hiess es früh aufstehen, die HQs fertig machen für den Ansturm der anrückenden Teams, die dieses Jahr unfassbar viel Ausrüstung mitschleppten. Von beheizten Zelten über den Kaffeevollautomaten bis hin zum vierbeinigen Kollegen* war alles dabei. (*Anmerkung: dazu kommen wir später noch!)

Schneller als die Polizei erlaubt, wurde es früher Abend und es hiess Sammeln bei der Orga für Erbsensuppe mit Einlage und Bier. Dieses Jahr waren gefühlt 70 Prozent OBS-Neulinge an Bord, als ich meinen Blick so über die vor mir stehende Menge schweifen liess, kam mir das zumindest so vor- ich habe mich kurz an das erste OBS erinnert, als ich die erwartungsfrohen Minen der Anwesenden so studiert habe. Was erwartet mich? Meinen die das mit 24 h auf dem Feld ernst? Wie stark ist der Gegner? Und was zur Hölle mache ich hier eigentlich?! All diese Gedanken konnte man den Neuen förmlich vom Gesicht ablesen, während die alten Hasen buntgemischt in Grüppchen herumstanden und mit den Neuen fachsimpelten über vergangene Schlachten auf dem Feld der Ehre in Mahle.
DAS ist mir übrigens direkt positiv aufgefallen: es wurden sofort alle an Bord geholt. Ich habe keinen gesehen, der irgendwie abseits vom Geschehen stand und verloren wirkte. Hut ab, Männer: so will ich das sehen, denn das ist der Magfed-Geist in unserer Community.

Nachdem uns die Seele des Events in Form von Martin Liepe offiziell begrüßt hatte und die Eventregeln noch mal kurz angerissen wurden, die Generäle vorgestellt und der Ablauf für den morgigen Spieltag bekanntgegeben wurden, bekamen wir noch eine kurze Einweisung der diesjährigen Pyrotechnik. Dass dabei nicht alles so lief, wie geplant, lag sicherlich auch an dem leichten Nieselwetter. Das mögen manche Zünder gar nicht, und so wurde aus einem riesigen BOOOOOM eher ein kurzes Poff. Das tat der Stimmung aber keinen Abbruch und so verlegten wir danach in unsere HQs. Zapfenstreich und Nachtruhe waren für Mitternacht angesetzt und Teile der Truppe beherzigten das auch. Wenn ich allerdings die Pappnase erwische, der meinte, nachts in absoluter Totenstille beim Füllstand im Hausgang noch mal eben zu triggern, der hat beim nächsten OBS Latrinendienst. Kollegen- Hirn einschalten!

Samstag Nullsechshundert war Wecken angesagt. Eine Viertelstunde früher lag ich in meinem Schlafsack wach und durfte der aufgehenden Morgensonne im Halbdunkel des Raumes beiwohnen, bis ich feststellte: nix Morgensonne: mein Kommandeur stand mit dem unteren Rücken halb nackt zu mir und (Teile dieser Sätze würden die Leserschaft nur verunsichern).

Um 7 Uhr war Depot ausheben angesagt und was soll ich dazu lange schreiben: Leute, ihr habt das echt gerockt! Alle Mann geschlossen haben geschanzt, gebuddelt, geschleppt, gehackt und das Depot in kürzester Zeit wirklich zu einem geilen Checkpoint ausgebaut. Was da im Vorfeld schon an Ideen ausgearbeitet und dann vor Ort umgesetzt wurden, war wirklich grossartig. Eine Lichtanlage, die einem Fußballfeld zur Ehre gereicht hätte. Ein Flandernzaun, der die komplette Strecke vom Checkpoint bis zum alten Depot reichte. Sandsäcke, frisch gefüllt und direkt aufgestapelt zu Vorposten mit Schießscharten- kurzum, das Depot war dieses Mal höchst professionell. Dazu die Freifläche, auf der unser Pyromane dann während des Events mehrfach sein Repertoire zünden konnte – episch!

Um 09:00 Uhr hiess es dann auch schon aufsitzen auf die Truppentransporter, verbringen zum Abwurfpunkt und selbständiges Starten um Punkt 10 Uhr der Mission. Kurz vorher brachte Enrico Miersch als Commander die Menge noch mal zum Ausrasten und mit einem dreifach donnernden Til Valhall zog die Meute dann los.

Zurück blieb ich. Als General hat man die ehrenwerte Aufgabe, das HQ zu bewachen, die Truppen einzuteilen, angeschleppte Kisten zu registrieren und die dafür vergebenen Punkte aufzuschreiben. Ich konnte meinen Männern also nur hinterherschauen, wie sie geschlossen, bewaffnet, voll aufgerödelt und motiviert loszogen und ein bisschen wehmütig habe ich auf den Waldrand geblickt, wo der letzte Mann in Camo dann verschwand.

Die ersten Missionsbeutegegenstände wurden angeschleppt, jede Menge Munitionskisten konnten wir auffinden und dann ins Depot bringen.
In der Zwischenzeit waren andere FTs mit Spezialaufträgen des Wirtes aus der Bar beschäftigt. Gute Beziehungen zum Wirt soll man bekanntlich pflegen! Eine Daueraufgabe während des gesamten Spiels war der Aus- und Weiterbau des Depots. Allen Jungs, die sich hier auch nach der vierten Mission noch Gedanken um Verbesserung gemacht haben, sei hiermit eine Lanze gebrochen: good job!

Die zweite Mission startete und innerhalb der vorgegebenen Zeit standen drei eroberte Mörser in unserem Depot. Unglaublich, wie effizient und linientreu unser entsendetes FT hier agiert hat und sich durchgesetzt hat. Währenddessen musste ein weiteres Team einen dringenden Bankjob erledigen: ohne Moos nix los gilt auch für uns- wollte man sich die korrupten Bullen gnädig halten, brauchte man Geld – das musste teilweise hart erarbeitet werden.
Im Lazarett trafen wir auf Dr. Wille, der uns mit seiner Kuscheltierarmee überraschte. Offenbar war er freundlich gestimmt, denn bereits nach der zweiten Mission hatten wir jede Menge zusätzlicher Armbinden für unsere Medics erspielt, über die sich alle FTs freuen konnten.

Bei diesem OBS war der Roleplay-Anteil deutlich erhöht worden, was mir persönlich sehr gut gefällt. So waren orgaseitig nicht nur der Wirt, der Doktor und der Polizeichef eingesetzt, sondern zusätzlich noch ein Priester und ein Druide. Beide wurden innerhalb einer Mission ins HQ BLAU geleitet, was ein Erfüllen des Missionsziel darstellte.
Aber nicht nur orgaseitig wurden NPGs eingesetzt. Wie ich eingangs schon erwähnte, wurde ja alles mögliche an Material und Ausrüstung angeschleppt von meinem Team. Unter anderem besagter Vierbeiner. Stellt Euch bitte folgende Situation vor:

Du stehst als General an einen Truppentransporter gelehnt vor der Wagenburg der Black Brunswickers, als ein Typ mit einem Strohhut und Bauernklamotten aus einem Zelt tritt, in seiner Hand einen langen Strick. In Deinem Kopf gehen jetzt zwei Dinge vor.
Nummer eins: Soviel hast Du doch gestern nicht gesoffen. Nummer zwei: Doch.
Das andere Ende dieses Strickes war nämlich an ein „Pferd“ gebunden, bestehend aus zwei Teammembern, die original in einem Pferdekostüm steckten. Ich habe selten so gelacht ( gewiehert vor Lachen trifft es vermutlich eher) wie in diesem Moment. Saustarke Aktion, die wir natürlich auch auf Video und Bildmaterial gebannt haben.
Hintergrund dieser schauspielerischen Glanzleistung war der Auftrag, ins gegnerische Depot zu kommen und es auszuspionieren.
Als es zu diesem besagten Einsatz kam, lautete der Funkspruch: „Ähm. Hier Depot Rot. Ihr werdet es nicht glauben…aber hier steht ein Pferd vor der Tür.“ Ich habe es noch nie so genossen wie in dem Moment, auf dem Orgafunkkanal sein zu dürfen. Endgeil!

Auch sehr geil in Sachen Roleplay war die Aktion, dass mich ein gewisser Forstmeister mit Namen „Hermann GPunkt“ durch eine Horde wildgewordener Polizisten darüber informieren liess, dass jetzt sofort eine Baumbestandszählung durchgeführt werden sollte. Da stehst Du nachts auf dem Vorplatz und es kommt ein Truppenjeep in einem Affenzahn vorgefahren. Ich denke mir noch so „ boah, die von der Orga haben es aber eilig, aber warum kommen die mit so einer Karre hier an?“, als der Verschlag hinten aufgeht und mir bekannte Gesichter der RS OPS Jungs entgegengrinsen, mir mit dem offiziellen Baumbestandsanordnungsbefehlswisch vor der Nase rumwedeln, mir Herrn Lehmann, seines Zeichens ROT und von der Schwarzen Garde, dalassen, meinen Kaffee wegsaufen und dann mit wehenden Fahnen wieder von dannen ziehen. Die ganze Aktion hat etwa 6 Minuten gedauert, bis mir bewusst wurde:
A) die sind offensichtlich durch unser Depot gekommen. WIE ZUR HÖLLE?!
B) Wenn es ganz mies läuft, wirste im eigenen HQ gefangen genommen- DARF ER DAS?!
C) Warum haben die einen ROTEN mit an Bord, und wieso bleibt der lieber freiwillig bei mir als dass er wieder mit der Horde zurückfährt?!
D) Ernsthaft- GPUNKT?!!!
In der Nacht stellte sich dann heraus, dass meine Ansage vor dem Event, mit Unbarmherzigkeit alle Langschläfer aus den Betten zu holen, offensichtlich unbegründet war. Mit großer Freude und einer nicht geringen Portion Stolz auf alle habe ich feststellen dürfen, dass der Großteil meiner blauen Meute den Sinn des 24h Events verstanden haben und durchgezogen haben. Da gab es dann auch Leute, die nach 2 Stunden Depotwache nachts nicht erst die Ruhekarte gezogen haben, sondern sich direkt und ohne Murren an die nächste ausgegebene Mission gemacht haben, auch wenn diese hiess: Sichern Sie das Depot gegen anzunehmende Angriffe. Hut ab dafür! Ich habe selten ein OBS erlebt, wo so wenige Ausfälle in der Nacht zu verzeichnen waren, das macht mich sehr stolz auf Eure Leistung! ( Erwähnte ich vermutlich bereits )
Um Mitternacht wurde die Parole Sau auf Toast ausgerufen, was gleichbedeutend mit der Mission „ Begleiten Sie Ihren General zum Kneipenwirt zu einem konspirativen Treffen mit dem gegnerischen General“ auf beiden Seiten war. Ich habe die Bar das erste Mal live erlebt und fand die Umsetzung darin echt grossartig. Dass es dann auch noch eine Tanzeinlage von R.a.p.S schärfster Waffe Claudia gab bei frisch gezapftem Bier, hat der Mission noch die Kirsche aufgesetzt.
Schwierig war es allerdings, meine Männer davon zu überzeugen, dass wir jetzt nicht direkt wieder nach Hause gehen konnten. Zugegeben: Ihr konntet ja nicht wissen, dass ich mit einem Angriff auf dem Heimweg rechnen musste und dafür Eure Bereitschaft zum Geleitschutz sicherzustellen hatte . Dass der Angriff dann ausgeblieben ist und wir uns quasi unverrichteter Dinge wieder ins HQ bringen lassen mussten, statt uns durchs Gebüsch nach Hause zu schlagen auf der Flucht, war leider Murphys Law.
Zum Glück hatten wir für eine Pennertonne gesorgt, bevor es Nacht wurde. Es ist immer wieder beeindruckend zu sehen, wie ein bisschen Licht und Wärme auf den Kampfgeist der Truppe wirkt. Den absoluten Tiefpunkt hatten wir alle wieder zwischen 04:00 und 05:00 Uhr. Da zeigte sich dann auch wieder, dass wir mit unserem Kommandeur eine gute Wahl getroffen hatten, denn mit Umsicht teilte er unsere FT´s dann zu Ruhezeiten während Depotwache etc ein. Das war auch gut so, denn in der Nacht waren dieses Mal mit vermehrten Angriffen auf die Depots zu rechnen. Einige Angriffe konnten wir abwehren, einige nicht – so erging es aber beiden Seiten. Während eines nächtlichen Angriffs auf Depot Rot wurden mal eben alle Kisten abgeräumt- leider aber auch direkt wieder zurückerobert bis auf 5 Stück und 2 Mörser. Nichtsdestotrotz: es waren scheissharte Kämpfe gegen ebensolche Gegner. Noch dazu hat uns allen die DDC dieses Mal das Leben wirklich schwer gemacht. Ich kann nicht mehr mit zwei Händen abzählen, wie oft ich gehört habe, dass wir von der DDC überrannt wurden, überrascht, umlaufen oder aufgeraucht. Das Gute daran: Es ging wohl offensichtlich nicht nur Team BLAU so, denn das exakt gleiche habe ich auch von ROT gehört. Die Bagage hatte es so richtig auf uns alle abgesehen und ich könnte mir durchaus vorstellen, dass es bei dem ein oder anderen auch mal emotional ein wenig aus dem Ruder gelaufen ist. *hust*
Nichtsdestotrotz ging um 06:00 Uhr das Licht draussen wieder an und es war ein innerliches Tulpenzupfen zu beobachten, wie die Lebens- und Kampfgeister in den völlig übernächtigten Truppen erwachten. Wer diesen Moment verpasst hat, weil er doch eingeschlafen ist, dem sei gesagt: das war exakt der Augenblick, wo ich innerlich bereit war, OBS 5 im Zweifel auch als Verlierer aufrecht zu verlassen. Denn den für mich viel wichtigeren Sieg über den inneren Schweinehund, den habt Ihr alle zu diesem Zeitpunkt allemal bereits errungen. Sich durchzubeissen, richtig durchzuziehen und drei Schritte über der eigenen Grenze zu sein, das ist es, was den Krieger vom Schwachen unterscheidet. Dazu muss man Nerven wie Drahtseile haben!
Die letzte Mission wurde dann buchstäblich auch zur absoluten Nervenzerreißprobe, denn bis zum Schluß war klar: es würde eine verdammt knappe Kiste werden. Dass die entscheidenden Itemkarten dann in letzter Sekunde vor der Punkteauszählung abgegeben wurden, bedeutete dann für Team BLAU den Sieg.

Respekt an Team ROT: Ihr habt es uns wahrlich nicht leichtgemacht und Euch wirklich erbittert gewehrt bis zur letzten Sekunde. Ihr seid ein großartiger Gegner und es ist mir immer wieder eine Freude, mit und auch gegen Euch auf dem Feld zu stehen.

DDC und Polizei: Ihr verdammten Säcke!! Harte Hunde!! Was Ihr uns Nerven und Munition gekostet habt

Team BLAU: Scheiß die Wand an. Ich bin unfassbar stolz auf Euch, dass Ihr Euch durchgesetzt habt trotz aller Widrigkeiten und Euch den Sieg geholt habt. Danke an Enrico Miersch und Tobias Friedel, die als Kommandant und als Stellvertreter der Generalität sowie Depotmeister fungiert haben und einen wahrlich guten Job gemacht haben während der kompletten Spielzeit und bereits Monate davor. Allen FT Leads, ob mehrfach erprobt oder zum ersten Mal in der Führung: Hut ab! Ihr seid ein Spitzenteam mit Disziplin, Ergebenheit und Teamgeist!

Meiner Seele des Events, Martin Liepe, sei gesagt: was Du anpackst, wird einfach gut. Deine monatelange Arbeit, der ganze Stress vor und während des Events lohnt sich, wenn man die Teilnehmer am Eventende sieht: müde, ausgelaugt, unausgeschlafen – aber glücklich, teilgenommen zu haben und Teil dieser Eventserie sein dürfen. Ohne Dich wäre der Job beim OBS nur halb so geil.

Dem gesamten Orgateam unter Team BIWAK, Team HIR79, dem Grillmeister Sillo, Rainer und Toffee, unsere Technikgötter, die für Luft und Strom gesorgt haben, Dennis als Elektriker des Vertrauens, der Feuerwehr Bismark für die Erbsensuppe, dem Wettergott und dem Erfinder des Wasserkochers sei ein dreifach donnerndes OBS – TIL VALHALL!
Wir kommen im Oktober wieder zusammen und dann werden die Karten neu gemischt! Ich freue mich jetzt schon drauf!

Eure Tam

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