Operation Black Sky IV – 01.10.2016 powerd by Tam

OBS4 ist in den Büchern und ich kann mit Fug und Recht behaupten, dass es ein absoluter Knaller war.

Dieses Mal sehe ich das Event aus einer anderen Perspektive, denn aus irgendeinem Grund kommt die Orga 14 Tage vor Start auf mich zu und trägt mir den Generalsposten für Team B.L.A.U. an. Ehrlich gesagt, habe ich am Telefon gedacht, Martin Liepe erlaubt sich gerade einen Scherz, mich an den Kopf von einem 115 Mann starken Team von gestandenen Kerlen zu stellen. Nach meinem hysterischen Lachanfall und dem nochmaligen Nachfragen, wen er denn nun eigentlich anrufen wollte und stattdessen bei mir gelandet ist,  erkenne ich aber in seinen Antworten: er meint es ernst. Er traut es mir zu.

Also nehme ich den Posten an, bekomme eine 648seitige Tabelle mit Missionen, Einweisungen, Querverweisen und jeder Menge Informationen zugeschickt und ich beginne mich durch das Pamphlet zu lesen.

Ich packe das Spaßmobil wie üblich gefühlt bereits eine Woche vor Abfahrt. Die ganze Wohnung sieht vorher aus wie bei der Materialausgabe der BW, überall liegen Tarnkleidung, Ausrüstung, Magazintaschen, Läufe und Marschstiefel rum. Als dann endlich alles im Auto verstaut ist, will ich nur noch eins: endlich losfahren.

Das tue ich am Freitag morgen dann auch und bin nach exakt 4 Stunden Fahrt gegen 12 Uhr auf dem Feld. Die Anmeldung ist schon aufgebaut, ich unterschreibe den Verkauf meiner Seele für die kommenden 48h wie gewohnt und kann dann direkt in mein HQ BLAU verlegen. Die Black Brunswickers sind bereits anwesend und haben hinter unserem Gebäude ihr Lager aufgebaut. Ich suche mir einen Raum für die Kommandozentrale aus und beginne mit dem Aufbau und Einrichten. Ein paar Tarnnetze an die Wand, Sitzgelegenheiten und ganz wichtig: die Kaffeemaschine kriegt den Ehrenplatz.

Nach und nach trudeln die Teams ein, begrüßen mich mit „Ihre königliche Generalität“, wir lachen ( die mir gegenüber belustigt, ich ein wenig panisch) und dann werden die Räume belegt. Wir merken recht schnell: das HQ ist für uns alle ein wenig eng. Meine Kommandozentrale dient irgendwann auch als Ausweichschlafplatz für Spätankömmlinge, alle Zimmer sind belegt und der Gang ebenfalls mit Gear und Feldbetten vollgestellt. Trotz der Enge arbeiten alle sehr diszipliniert und rücken zusammen, wo es geht. Hier fällt mir schon der Teamgeist auf- auch Neulinge, die das erste Mal bei OBS starten, werden freundlich aufgenommen.

Es beginnt zu regnen und gefühlt sollte es bis zur Siegerehrung auch nicht mehr damit aufhören. Was zunächst als sanfter Nieselregen für ein wenig Abkühlung sorgt, wird Samstags dann zur echten Plage. Freitag abend jedoch hört es zumindest bei der obligatorisch gelieferten Erbsensuppe ( heiss….HEISS!!!) mit Einlage auf. Zum ersten Briefing des Events erscheinen fast alle vollzählig, Martin begrüßt uns gewohnt professionell, weist uns ins Event ein, die Generäle ( Team Rot: Aicke Hähnel, Team Blau meine Wenigkeit ) dürfen noch ein paar warme Worte sagen und dann verlegen alle in ihre HQs.
Die Nacht wird kurz, um 02:30 liege ich im Schlafsack.
Gameday! Samstag morgen Nullsechshundert stehe ich in meinen Stiefeln, um mich herum die ersten Geräusche, Taschen werden aufgerissen, Magazine gespannt und gefüllt, die Kaffeemaschine verströmt den ersten Duft nach Mische „Schwarz und Stark“ und die Leute beginnen, ihre Ausrüstung anzulegen. Das erste Briefing soll um 08:00 Uhr losgehen und ich gehe bestimmt zum hundertsten Mal das Missionspamphlet durch. Alle FT Leads, unser Kommandeur San Andreas und sein Stellvertreter Norbert Fa sammeln sich in unserem HQ. Es wird ernst. Die erste Einweisung in die Missionen erfolgt ein wenig holprig, ich gebe zu: mir ging der Arsch auf Grundeis, denn die Erwartungshaltung an mich selbst war einfach hoch. Freizeitstress, Adrenalinlevel und gefühlt ne volle Buxe tragen nicht sonderlich zur Souveränität bei – dementsprechend lese ich die Missionen einfach nur vor, unser Kommandeur macht die FT Einteilung und dann geht es auch schon raus. Alle Mann aufgerödelt sammeln sich vor unserm HQ bei Nieselregen. Novum dieses Mal: die Teams stellen einen Panzerfahrer aus den eigenen Reihen. Wir haben ein Fahrzeug mit MG auf dem Dach zur Missionsunterstützung für das Game, Team Rot ebenfalls. Die Sanirucksäcke werden verteilt ( Orga-Jungs: das habt Ihr doch mit Absicht gemacht, dass da diesmal KEINE Steine drin waren- schliesslich war ich ja diesmal kein Sani, wa?? )

San Andreas weist die Leute nochmal auf die Regeln hin, die Pflicht, Fairness und Respekt für die Gegner zu zeigen- dem folgt ein donnerndes Til Valhall und dann sind die OBS Spiele offiziell eröffnet.

Die FTs rücken ab und ich bleibe allein zurück. Komisches Gefühl, alle Mann von dannen ziehen zu sehen und nicht bewaffnet mitzulaufen. Die ersten Missionen dienen der Felderkundung, zum Depot-Aufbau und dem Patrouillieren der Sektorgrenzen und gegebenenfalls Festsetzung von Zivilisten. Nach etwa einer Viertelstunde allein im HQ kommen die ersten Spieler mit Gefangenen zurück. Darunter sind einige, die eine richtig geile NPC Show abziehen. Ich habe wirklich Mühe, ernst zu bleiben, so gut habt Ihr das teilweise gemacht. Da wurde was von „ Skandal, Festnahme, was soll meine Frau mit den 6 Kindern jetzt allein machen, die Schwiegermutter hat ein offenes Bein und der Hund hat Durchfall“ gebrüllt, der nächste erzählte was von „Waldarbeiter, ich muss doch erst die Kettensäge ins Trockene bringen, der Kollege hängt noch im Baum, wenn das die BG sieht, wer übernimmt denn da die Verantwortung“ und zwischendrin steht man dann, schreibt die Anzahl der Festgesetzten auf und lässt die Jungs wieder wegbringen. Die erste Mission scheint allen Spaß zu machen, ich sehe nur lachende Gesichter trotz des anhaltenden Regens.

Kurz vor Ende der Mission verlege ich unter Begleitschutz zum Depot- die Abnahme steht an. Ich schreite an dem erbauten Fort Knox entlang und bin ernsthaft beeindruckt. In dieser recht kurzen Zeit war das Depot fast uneinnehmbar hochgezogen worden. Sandsäcke gefüllt, Holzbarrikaden errichtet, Vorposten gesetzt und dafür Schützengraben ausgehoben- kurzum: ich empfehle die Jungs vorbehaltlos für den Bau des Berliner Flughafens, damit es da endlich mal voran geht. Leck mich am Arsch, habt Ihr da Gas gegeben!! Im Laufe des Tages bekam das Depot noch ein Regendach verpasst, die Deckungen wurden verstärkt und ständig ausgebaut. Die zahlreichen Stunden, die ihr da reininvestiert habt, haben sich gelohnt: ich glaube, es ist das erste Mal, dass ein Depot überhaupt nicht angegriffen wurde.

Mittlerweile sind die Klamotten ziemlich durchnässt, aber die Laune gut. Ich erfahre von einigen spektakulären Abschüssen, allerdings auch von einem Realausfall- ein Spieler ist in ein Loch gefallen und hat sich eine Schnittwunde zugezogen. Ärgerlich für ihn, aber zum Glück recht glimpflich abgegangen – allerdings war für Ötzi ab da Zuschauen angesagt.

Das zweite Briefing findet statt, die Nervosität ist immer noch vorhanden, aber die FT-Jungs sind gut instruiert und gehen wieder aufs Feld. Es müssen Saniausrüstungen geborgen werden. Dafür sind Informationen und „Gefälligkeiten“ beim Wirt in der eigens errichteten Bar einzufordern und abzuleisten. Die Bar ist ebenfalls eine Neuerung beim OBS- voll ausgestattet und jederzeit zugänglich, müssen hier über den gesamten Spielverlauf beim Wirt Informationen erbeutet werden oder erkauft. Die Währung in Form von Goldmünzen war überall auf dem Feld verteilt und musste von allen FTs eingesammelt werden. Unter anderem konnten wir damit Upgrades für die Sanis, Codebücher, Schilder und Panzermunition tauschen. Gerüchten zufolge konnte man dort auch Realbier kaufen. Leider hatten sie keinen Lieferservice eingerichtet…

Um unser Fahrzeug in Gang setzen zu können, mussten in einer Mission Spritfässer geborgen werden. Missionsziel: Bergen Sie die Fässer an der Tankstelle, verbringen Sie sie zum HQ und im Anschluss ins Depot.

Information, die während der laufenden Mission, als schon Fässer entdeckt wurden, kam: es handelt sich um schwarzgelbe Fässer. So weit, so gut. Nun standen an dieser Tankstelle aber zwei verschiedene Arten von Fässern. Zum Einen schwarz-gelbe mit Atomzeichen, zum anderen schwarz-gelbe ohne Atomzeichen. Einziger unwesentlicher Unterschied: die MIT Atomzeichen waren leicht, weil leer. Die OHNE jedoch das genaue Gegenteil. 60 Kilo Beton waren in die Fässer gegossen. Und meine Jungs haben 4 von den Dingern ins HQ gebracht. Unter Schweiß, Tränen, lautstarkem Gebrüll und Verfluchen aller bekannten Anwesenden wurde das erste von den Teilen zu mir gerollt. Auf meine Ansage, super Jungs, sehr geile Sache- jetzt direkt ab damit ins Depot ( 150m weit entfernt durch den Wald….) wurde ich zunächst mit grossen Augen angesehen, dann mit oben genannten Flüchen belegt und zum Schluss wurden die Dinger dann doch irgendwie ins Depot getreten- schleppen ging nämlich definitiv nicht mehr.

Die nächste Mission war das Sichern und Bergen eines Konvois. Zwei Fahrzeuge sollten bis zum Zollhaus verbracht werden, natürlich unter Beschuss und heftiger Gegenwehr. Leider haben wir diese Mission so richtig verkackt- der Gegner war einfach übermächtig und egal, wie viele Kräfte wir rausgejagt haben – die DDC und Team Rot hatten bessere Ausgangspositionen. Es war ein ziemlich frustrierender Anblick für mich, den Konvoi etwa 100m vor mir stehen zu sehen, die blauen Kräfte eigenmächtig vorrücken zu lassen und trotzdem keine Chance zu haben, auch nur 5 Meter Boden gut zu machen. Eine Stunde ungefähr stand ich im strömenden Regen vor diesem Auto und habe zusehen müssen, wie ein Angriff nach dem anderen abgewehrt wurde. Zwischenzeitlich habe ich überlegt, die Kiste anzuzünden, ich gebe es zu.

Mittlerweile neigte sich der Tag dem Ende zu, die Sonne ging langsam unter und in der Folgemission sollten wir den Konvoi überfallen, den Team Rot in sein Lager zu eskortieren hatte. Die Fireteams waren strategisch günstig positioniert, hinter einer Wegbiegung, versteckt im Wald. Wie auch immer geartet- sie sind nicht zum Zuge gekommen, denn der Konvoi konnte sein Ziel erreichen.

Wie schnell die Sonne in Mahlwinkel untergeht, und die Nacht aufzieht, haben unsere Jungs gemerkt, als sie im Depot die ersten Minen eingerichtet haben. Eben war noch Licht, im nächsten Moment war es stockfinster. Time for Lucy`s!! Wer die scharfen Damen nicht kennt: super Fahrgestelle, eins A Optik und immer für Schandtaten zu haben- dabei handlich und grundsätzlich nachtaktiv. Ein Traum also für jeden Soldaten, der nachts von ein bisschen Wärme träumt…. Die Ladies wurden also umgeschnallt und kamen direkt zum Einsatz beim Ausspähen des feindlichen Depots. Schnell wurde festgestellt: die Dinger sind Gold wert. Die Teams, die mit den Geräten gearbeitet haben, konnten ihre Missionen schnell und zuverlässig erledigen, was bei dem Gelände und den Wetterbedingungen keine Selbstverständlichkeit war.

So kam es dann auch zu einem Showdown vorm Depot Rot, als blaue Kräfte ausgestattet mit den NVGs das bewachende FT überraschten, sich einige gehortete Kisten schnappten und den Rückzug antraten. Vier Kisten erbeutet, drei zurückerobert, eine in unserm Depot gelandet- die nächtliche Funaktion dafür priceless.

Nachts beim OBS passieren ja zumeist die genialsten Dinge. Nicht nur, dass die Bar offensichtlich regen Zulauf hatte, was man diversen Funksprüchen, die jeglicher Funkdisziplin entbehrten, entnehmen konnte, die über den Orgakreis kamen – es kam durchaus auch zu actiongeladenen Szenen auf dem Feld. Ein Fireteam kam irgendwann nachts unter großem Gejubel und Olé Olé zurück ins HQ und schleppte einen Defibrilator an. Fette Beute, noch fettere Story drumherum- man wäre quasi in ein Feuergefecht hineingeraten, aus ungeklärten Gründen wäre auf sie geschossen worden, man hätte sich ja verteidigen müssen, und wenn man schon mal da gewesen wäre, hätte man auch in bester Rape and Plunder Manier dem Doktor den Defi unterm Hintern weggeklaut. Dem mit anwesenden Sapper konnte man ansehen, dass er an erster Stelle als Kugelfang gedient hatte- aber dem breiten Grinsen zu entnehmen, war es das definitiv wert.

Gut, eigentliches Missionsziel war das nicht- aber die Stimmung war ab da im Lager Blau verdammt ausgelassen und motivationsgeladen. Ich glaube, ich habe über den Funk noch kurz durchgegeben, dass ich das geilste Team EVER habe – die Euphorie hat mich einfach überrannt. Wer aber jetzt denkt, es geht nicht besser, hat weit gefehlt.

Der nächste Funkspruch über den Orgakreis lautete: „ Spiel aussetzen! Vermisste Person bei Team ROT- seit ner Dreiviertelstunde kein Kontakt mehr, der Kerl ist nicht aufzufinden.“ Erste Reaktion: Oh neee, darf das wahr sein, wieder einer, der sich nicht orientieren kann ( schönen Gruss nach Österreich…)“. Dann kurzes Stocken: Moment. Seit einer Dreiviertelstunde kein Kontakt. Team BLAU hat vor einer Stunde FT RS-Ops losgeschickt zum Depot Überfall…könnte das eventuell…..also vielleicht..  Parallel kam der Funkspruch von der Orga: „ Kann es sein, dass BLAU eine Geiselnahme vorgenommen hat?“ Ich im Brustton der Überzeugung:“ General BLAU hat dazu nichts befohlen“. Direkte Antwort von Martin, so wie wir in kennen: „ Ja gut. Was DU befiehlst- und was die machen- sind ja zwei Paar Schuhe“ Gut- Valider Punkt zugegebenermaßen. Also funke ich das Team an und frage nach- die Gegenfrage spontan: „ Frag mal ROT, ob der Vermisste INGO heisst“. Nach kurzem entnervten Schweigen auf dem Orgakanal hiess es: „Spiel geht weiter. Ingo hat sich fangen lassen. Verdammte Axt“ und ich schwöre- wenn ich gekonnt hätte, ich hätte Fanfaren blasen, Fontänen abfeuern und Salven laden lassen für Team BLAU, so völlig begeistert war ich von der Aktion. Ingo durfte dann den Rückweg antreten, und ich gehe fest davon aus, dass er sein HQ wohlbehalten erreicht hat.

Die Nacht schreitet voran und man merkt langsam, dass die Kräfte BLAU sich deutlich dezimiert haben. Einige Teams sind im Dauereinsatz gewesen und ruhen jetzt wohlverdient, wenige mumpeln gerade auf. Es geht das Gerücht um, dass Team Rot und die DDC wechselweise einen Angriff auf unser Depot planen. Ich versuche also, alle verfügbaren Kräfte zu akquirieren. Die Betonung liegt gottverdammte Scheisse auf versucht. LEUTE. Ohne Flachs. Von den 115 Mann, die bei Team Blau angetreten sind, haben wir 3 Realausfälle zu beklagen. Die hören jetzt bitte mal weg. Ebenfalls die 2 FTs die im Dauereinsatz waren. Der Rest hört dafür bitte jetzt genau hin: Wie kann es sein, dass ich bei einer Nachtmission Mühe habe, 25 Mann (25!!!!) zusammenzukriegen, um Botschafter zu uns ins HQ zu bringen und eine Depotablösung einzusetzen? Ich kam mir zwischenzeitlich vor wie in einem Labor für Schlafforschung. Wir haben 24h Magfed gebucht und nicht die grosse Wellnessbehandlung im warmen Bettchen. Währenddessen lagen Eure Kollegen teilweise 3, 4 Stunden in nassen Sandlöchern und haben unser Depot bewacht. Fasst Euch bitte an die eigene Nase, wenn es darum geht, warum wir am Ende nicht als Sieger vom Platz gegangen sind. Wir können es nur immer wieder sagen: nachts zeigt sich, wer Siegerblut in den Adern hat. Der Wille durchzuziehen und einen Schritt über die eigene Grenze gehen zu können führt bei Events wie OBS zum Sieg, denn auch das wird natürlich von der Spielleitung gewertet. Das ist der einzige Kritikpunkt, den ich Euch wirklich ans Herz legen will.

So langsam glüht die Feuertonne aus, dafür geht die Sonne über Mahlwinkel auf. Die letzte Mission startet um 08:00 Uhr, es müssen Bomben gesetzt werden vom gegnerischen Team und wir müssen die Gebäude verteidigen. Drei FTs bewachen währenddessen das Depot, während die restlichen FTs nochmal alles geben. Missionsende ist um 10:00 Uhr angesetzt- 24h Magfed Game beginnen und gehen im Regen zu Ende. Zwei Detonationen hallen über das Gelände, Feuergefechte werden in der Nähe des HQ DDC geführt, es gibt nochmal einen ordentlichen Showdown – nun sitzen zwei Generäle mit Martin Liepe zusammen und werten die Punkte aus. 10 hier, 5 da, nochmal eine ausgeglichene Mission dort- und am Ende steht fest: Das war eine verdammt knappe Kiste!!

Bei der Siegerehrung verliest Martin Liepe die Namen der Jungs, die eine Ehrenauszeichnung verdient haben, den OBS Greatness Award. 10 Mann dürfen sich ab jetzt mit dem Patch schmücken, herzlichen Glückwunsch an alle von Euch! Endstand sind 169 – 167 für Rot- noch knapper geht es wirklich nicht.

Der Punkteabstand von gerade mal 2 Zählern bringt mich noch zu einer kurzen Ansage. Männer. 2 Punkte Unterschied- was sagt Euch das? Ihr habt alle Mann auf Augenhöhe gestanden und Euch wirklich nichts geschenkt. Ich bin ziemlich stolz, dass das so knapp ausgegangen ist, denn das spricht ja eine deutliche Sprache. Ihr als Team, die Kommandantur und deren Vertretung, die Generäle und die Orga haben an einem Strang gezogen. So kenne ich das vom OBS und so will ich das auch zukünftig sehen.

 

Die übliche Danksagung gilt natürlich Team B.I.W.A.K. und HIR79, die sich für dieses Event wieder einige Knaller ausgedacht haben. Ihr schafft es immer wieder, Erwartungen zu übertreffen. Eure Arbeit in monatelanger Kleinarbeit mit allen Auf und Abs wird gesehen und gewertschätzt- das zeigt sich beim reißenden Absatz des Kartenverkaufs. ( BTW- ich warte auf den Countdown und Terminbekanntgabe für OBSV – und so wie ich den Tenor der Spieler vernommen habe, bin ich da sicherlich nicht die Einzige…).

Der Freiwilligen Feuerwehr Bismark ein großes Lob: die Suppe war megalecker und superheiss! Vielen Dank dafür, dass Ihr uns versorgt habt.

Team Blau: es war mir ein Fest mit Euch. Ihr habt alles gegeben und darauf könnt Ihr stolz sein.

Meinem Kommandeur San Andreas und seinem Stellv. Norbert Fa danke ich für die professionelle und besonnene Umsetzung der Befehle und Missionserfüllung. Ihr habt einen richtig guten Job gemacht!

Allen Spielern danke ich für die gezeigte Fairness, den Kampfesgeist, die Teamfähigkeit, Disziplin, Durchhaltevermögen, Humor trotz durchgeweichter Klamotten. Den Fotografen Nathy Schwane und Landvogtin Claudia, die sich durch den Regen nicht beirren haben lassen und wieder einige epische Schlachten in Pixeln festgehalten haben, sei ebenfalls ein großes Dankeschön gesagt- ohne Euch wäre es nur halb so schön.

 

In diesem Sinne: Bis zur nächsten Operation Black Sky, Folge V.

Ausführung!

 

Eure Farbkönign

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